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Praxisfälle
Roxy – Schäferhund Mix, 2 Jahre alt
Schon früh ließ sich Roxy nur ungern an der Rute und im Bereich der Lendenwirbel anfassen. Eine Untersuchung beim Tierarzt ergab die Diagnose "Cauda-Equina-Syndrom". Erste Anzeichen dieser drohenden Hinterhandlahmheit zeigten sich kurze Zeit später durch Lahmheiten und Bewegungsunlust. Es wurde klar, dass eines Tages eine Operation auf Roxy zukommen würde. Mit Hilfe der Tierphysiotherapie werden seitdem Roxys Muskeln gepflegt und aufgebaut, um eine Operation so lange wie möglich zu vermeiden.
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Roxy bei einer Übung auf der Wippe:

Der Hund soll selber das Gleichgewicht halten.
Diese Übung fördert die Tiefensensibilität und
verbessert
die Koordination. |
Roxy bei einer Massagebehandlung:

Die Massage lockert die verspannte Muskulatur und
verbessert die Körperwahrnehmung des Hundes. |
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Roxy beim Muskeltraining:

Der Therapeut drückt mit der Hand gegen den Hund.
Dieser baut, um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen, Gegendruck auf.
So werden ohne aktive Bewegung Muskeln aufgebaut. |
Aktueller Stand:

Bis heute ist keine Operation notwendig. Roxy kann schmerzfrei laufen. Die Entwicklung des Hundes muss aber genau beobachtet werden und kleine Anzeichen einer Hinterhandschwäche müssen ernst genommen und behandelt werden.
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